Sauna

Kick für die Gesundheit - Schwitzen härtet den Körper ab und verwöhnt die Seele

Millionen von Saunagängern in Deutschland können sich nicht irren: Regelmäßiges Saunieren tut gut – und zwar nicht nur dem Körper, sondern auch der Psyche. Fachleute bestätigen diese Erfahrung und können sie fundiert begründen. 

Das grundlegende Prinzip des Schwitzbadens ist der stete Wechsel zwischen Wärme- und Kältereizen. Während der Aufheizphase steigt die Körpertemperatur auf etwa 38 °C, die der Haut sogar auf über 40 °C an. Die Blutgefäße erweitern sich, die Muskeln entspannen und der Körper erzeugt vermehrt gegen Viren und Bakterien wirkende „Killerzellen“.

Erkältungskrankheiten haben durch diese Stärkung des Immunsystems bei Saunagängern kaum Chancen. Hinzu kommt das Training der Blutgefäße durch die Abkühlung nach dem Schwitzen. Saunabaden wirkt normalisierend auf den Blutdruck. Auch das vegetative Nervensystem und Organe, die wichtige Hormone produzieren, reagieren positiv auf die Abwechslung von Wärme und Kälte. Das Schwitzen baut dadurch Stress ab - wozu sicher auch das Erlebnis der Gemeinsamkeit im Kreise Gleichgesinnter beiträgt.


Die Aquella Saunalandschaft:

Innenbereich:

  • Saunakabine
  • Fußwärmebecken
  • Ruheraum
  • Aufenthaltsraum mit offenem Kamin
  • Caldarium (mildes Dampf- und Inhalationsbad)
  • Tepidarium (römisches Regenerationsbad)
  • Salzsauna
  • Infrarotkabine

Außenbereich:

  • zwei geräumige Außensaunen
  • Saunagarten
  • von Muschelkalkstein eingefasste Duschen inkl. Schwallduschen
  • Edelstahltauchbecken

 

 

 


Lange Saunanacht

Jeden letzten Freitag in den Wintermonaten (außer an Feiertagen) findet die lange Saunanacht statt, die bis 1 Uhr des folgenden Tages dauert.

Goldene Regeln für das Saunabaden

Ausziehen, hinsetzen, schwitzen, duschen, nach Hause gehen – ganz so einfach ist es nicht. Nur wer sich beim Saunabaden an einige Regeln hält, lässt Körper und Geist maximal vom Schwitzen profitieren. Hier die wichtigsten Tipps:

Vorher:

  • Vor dem Saunieren gründlich duschen und danach die Haut ganz trocken rubbeln. Ein Dampfbad bereitet den Körper optimal vor. Experten empfehlen, sich nach etwa 15 Minuten abzuduschen und dann 15 Minuten zu ruhen.
  • Ein warmes Fußbad vor dem Saunieren öffnet die Gefäßbahnen – das ist vor allem für Saunaanfänger und stark schwitzende Menschen wichtig.

In der Sauna:

  • Die Aufenthaltsdauer sollte sich nach dem persönlichen Empfinden richten. Durchschnittlich liegt sie zwischen 8 und 15 Minuten.
  • Saunaaufgüsse fördern das Schwitzen und damit den Reinigungseffekt. Das gilt auch für das Schlagen mit einem nassen Handtuch, da hierbei der Schweißfilm abgerieben wird.
  • Kurz vor Verlassen der Sauna muss sich der Kreislauf wieder an die aufrechte Haltung anpassen. Deshalb: die letzten zwei Minuten aufrecht sitzen.

Nachher:

  • Die Abkühlungsphase beginnt man am besten mit sanftem Abbrausen. Anschließend kann der Sprung ins Kaltwasserbecken folgen, in dem sich die Gefäße zusammenziehen.
  • Die Fortsetzung des „Gefäßspiels“ ist das anschließende warme Fußbad, das die Gefäße wieder erweitert. Danach ist 15 bis 30 Minuten Ruhen angesagt – bevor es zum nächsten Sauna-Gang geht.

 

Drei Sauna-Gänge reichen laut Deutschem Sauna-Bund aus, um der Gesundheit einen echten Kick zu gönnen. Nähere Informationen: unter www.sauna-bund.de im Internet.

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